Biografie

Indira Koch

Indira Koch

Indira Koch, in der Schweiz aufgewachsen, ist eine deutsch-amerikanische Geigerin mit indischen Wurzeln. Mit vier Jahren begann sie Violine zu spielen und studierte ihr Instrument an der Menuhin Academy Gstaad, am Curtis Institute of Music Philadelphia und an der Juilliard School New York. Durch bedeutende Künstler wie Igor Oistrach, Yehudi Menuhin oder Miriam Fried erhielt sie weitere wertvolle Anregungen und Impulse. Nachdem sie den begehrten Artist International Award in New York gewonnen hatte, verbunden mit einem Konzert in Carnegie’s Weill Recital Hall in New York, führten sie Konzertreisen durch Europa, Indien, Japan sowie nach Nord- und Südamerika. Als Solistin gastierte sie u. a. bei den Hamburger Symphonikern, der Litauischen Kammerorchester, dem Canberra Symphony Orchestra, dem INSO Lviv oder der Rumänischen Staatsphilharmonie.

Als Stellvertretende Konzertmeisterin im Orchester der Deutschen Oper Berlin sowie als Gastkonzertmeisterin renommierter Orchester ist Indira Koch mit allen großen Werken der Oper und der Sinfonik vertraut. Darüber hinaus ist sie Künstlerische Leiterin und Konzertmeisterin der Kammerphilharmonie Metamorphosen, mit inzwischen mehreren erfolgreichen Uraufführungen und CD-Produktionen. Als engagierte Kammermusikerin spielt sie im Gropius Quartett (mit mehreren CD-Einspielungen) sowie bei „Klangrausch – The Art of String Trio“.

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